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Tritt aus deinen Facebook-Gruppen aus, bevor sie dich runterziehen!

Ampel im Nebel von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)

Einige von euch werden schon meine Facebook-Notiz von vor ein paar Tagen gesehen haben, dieser Blogbeitrag kommt also nicht aus heiterem Himmel. Ich möchte dir heute erklären, warum ich in der letzten Woche aus insgesamt 67 Fotogruppen auf Facebook AUSgetreten bin! Genau, AUSgetreten. Und ja, wirklich 67. Here's why:

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Vom Leben mit Laptop

Heute schreibe ich dir einen Blogbeitrag über das Schreiben. Und zwar über das Schreiben auf einem Laptop. Und diesen Blogbeitrag schreibe ich auch zum ersten Mal auf meinem neuen Laptop! Aber worum geht es denn überhaupt jetzt genau?!

Apple MacBook Air Produktfoto von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)

Mein erster Mac war ein weißes MacBook, Baujahr 2007! In dieser Zeit habe ich den Luxus eines Laptops kennengelernt. Als ich dann 2011 auf den 27" iMac gewechselt bin, kam mir das wie eine gute Lösung vor: Leistungsstärkere Hardware, ein fettes 27" Display für die Fotobearbeitung, insgesamt ein wunderschöner Desktop-Computer. Ich habe diesen Schritt auch nie bereut.

Ende 2016 kam dann aber eine, konkrete Aufgabe auf mich zu, die mich meine Entscheidung hat überdenken lassen: Ich sollte ein Buch schreiben.

Lange Texte schreiben ist für mich kein Problem, dass bin ich durch mein Studium der Sozialwissenschaften (und durch diesen Blog) gewohnt. Außerdem arbeite ich ja kontinuierlich an der Erweiterung meines eBooks zur Fine Art Architekturfotografie. Der Unterschied zu diesem konkreten Buch-Auftrag ist aber: Es gibt eine Deadline!

Und eine Deadline zwingt mich, regelmäßiger an etwas zu arbeiten als ich es ohne Deadline tun würde. Und das zwingt mich in meiner bisherigen Situation dazu, häufiger Zuhause am iMac sitzen zu müssen, als ich es eigentlich tun würde. Ich bin viel unterwegs, schlafe längst nicht jede Nacht in meinem eigenen Bett neben meinem Schreibtisch und habe deshalb nicht die Möglichkeit, jeden Tag an meinem Desktop-Rechner zu arbeiten.

Die Lösung für dieses Problem war simpel: Ein Laptop musste wieder her!

 Die Frage war jetzt nur noch: Ersetze ich meinen (schon etwas in die Jahre gekommenen) iMac durch ein großes MacBook Pro oder hole ich mir einen anderen Laptop zusätzlich zum iMac? Die Wahl fiel dann schließlich auf den zusätzlichen Laptop, nämlich auf ein voll ausgestattetes MacBook Air 13". Vor allem die überragende Akkulaufzeit, gepaart mit dem (für Apple) günstigen Preis waren die ausschlaggebenden Faktoren hier.

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Mein Jahr 2016 in Bildern

Tempodrom Berlin von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)

Das Jahr 2016 neigt sich seinem Ende zu und es wird Zeit einmal zu rekapitulieren, was 2016 alles passiert ist. Welche Chancen haben sich aufgetan? Welche Orte konnte ich durch meine Fotografie besuchen und was konnte ich alles mit euch davon teilen?

Kommt mit mir auf einen kleinen, fotografischen Jahresrückblick durch das bald vergangene Jahr 2016 und freut euch zusammen mit mir auf 2017!

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Food Fotografie Workshops auf der Photo+Adventure 2017

Himbeeren mit Naturjoghurt von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)

Jetzt ist es soweit! Mein Food Fotografie Workshop auf der nächsten Photo+Adventure Duisburg (10. & 11. Juni 2017) kann ab heute gebucht werden!

Der Workshop geht 4h lang und ich zeige euch dabei meine komplette Herangehensweise an Food Fotografie mit Available Light! Ein Messeticket ist übrigens immer im Preis schon enthalten!

Wer nicht direkt einen ganzen Workshop besuchen will, sondern lieber nur ein 2-stündiges Seminar zum Thema Food Fotografie von mir - auch das kann ich anbieten! Das Seminar ist Teil des Workshops, kann aber eben auch alleine besucht werden.

Ich freue mich sehr, endlich auch einen eigenen Workshop zum Thema Food Fotografie anbieten zu können und freue mich darauf, dort viele von euch kennenzulernen!

Food Fotografie ist ein sehr naheliegendes, fotografisches Genre und dennoch für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Dabei bietet die Food Fotografie einerseits einen tollen Einstieg in das Genre der Still Life Fotografie und ist andererseits auf kleinstem Raum und mit alltäglichen Gegenständen umsetzbar. Für das perfekte Ergebnis musst du aber nicht nur ein leckeres Essen haben, sondern solltest dich auch an einigen bildgestalterischen Konzepten orientieren.

 

Ich zeige in diesem praxisorientierten Workshop die Möglichkeiten der Food Fotografie nur mit dem natürlichen Tageslicht. Keine Blitze und erst recht kein eigenes Studio sind nötig, um faszinierende Food-Aufnahmen zu erstellen. Ein Fenster mit Tageslicht ist für viele Bildideen vollkommen ausreichend. Um das Licht dennoch lenken zu können, wirst du in diesem Workshop auch selber kleine Reflektoren, Diffusoren und Abschatter basteln, die du selbstverständlich auch mit nach Hause nehmen kannst. Mit diesen wirst du dann in Zweiergruppen deine ganz eigene Bildidee entwickeln und anschließend umsetzen.

Hierzu stehen dir diverse Gegenstände, Dekoelemente, Unter- & Hintergründe zur Verfügung. Außerdem werden dir mehrere Leckereien als Hauptmotiv zur Auswahl stehen, sodass du deiner Kreativität freien Lauf lassen kannst.

 

Ich dir dabei meine Herangehensweisen an ein neues Foto erklären und dir so wertvolle Tipps & Tricks mitgeben, die du direkt an deinem Setup ausprobieren kannst. Von der Bildidee über den dafür nötigen Aufbau von Bildelementen und Lichtformern bis hin zur idealen Perspektive, dem Spiel mit der Tiefenschärfe und Spezialeffekten wird der komplette Workflow durchgegangen und direkt umgesetzt.

 

Du solltest deine Kamera bereits komplett manuell bedienen können. Die Technik wird bei diesem Workshop nicht im Vordergrund stehen. Es soll viel mehr um die kreative Entwicklung von Bildideen und deren Umsetzung gehen.

 

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Warum ein UV-Filter als Schutzfilter sinnlos ist

Es ist soweit: Heute beschäftigen wir uns mit einem der ganz großen Glaubenskriege in der Fotografie: Soll ich einen UV-/Schutzfilter auf mein Objektiv schrauben oder nicht?

Meine Antwort dazu ist ein klares, unmissverständliches NEIN. Und ich möchte euch auch ganz genau erklären, warum ich das denke.

Kratzer, Staub, Fingerabdrücke, Wasserflecken... es gibt so viele Dinge, die eine Frontlinse im Laufe ihres Lebens so abbekommen kann. Aber was davon hat tatsächlich einen negativen Einfluss auf das Bild? Wie verhältst du dich, wenn du einen Kratzer auf deiner Frontlinse entdeckst? Und warum halte ich Schutzfilter generell für keine gute Idee?
Zuerst einmal zum Thema Schutzfilter selbst: Die Zubehörhersteller haben in den letzten Jahren immerhin gemerkt, dass ein UV-Filter eben ein UV-Filter und kein Schutzfilter ist. Ein UV-Filter erfüllt einen ganz konkreten Zweck, nämlich UV-Licht zu filtern. Dieser Zweck ist bei allen aktuellen Digitalkameras vollkommen unnötig, da der Sensor selbst eine UV-Schutzschicht besitzt. Thema erledigt.

Dann kamen die Schutzfilter.


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Fine Art Architekturfotografie Workshops 2017

Es ist endlich soweit: Die Termine für die 7 neuen Fine Art Architekturfotografie Workshops im kommenden Jahr stehen jetzt fest und ihr könnt ab sofort zuschlagen und euch euren Platz sichern!

Es geht wieder los im April und ab dann findet jeden Monat ein anderer Workshop in einer anderen Stadt statt! Hier die Übersicht:

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Instax Mini Monochrome Film Review

FUJIFILM Instax Mini Monochrome Sofortbildkamera Film von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)

Lange haben wir (oder ich zumindest) drauf gewartet: Ein echter Schwarzweiß-Film für die FUJI Instax Kameras!
Und schon vor der Photokina wurde der Instax Mini Monochrome (Affiliate Link) von FUJI vorgestellt und dann auf der Photokina selbst auch noch einmal präsentiert. Und da kommen wir auch direkt zur ersten Einschränkung: Aktuell gibt es den Monochrome nur für das Instax Mini Format, nicht für das Wide Format. Und auch eine Ankündigung für das Wide Format ist mir bisher nicht bekannt. Das ist natürlich schade, in dem großen Format hätte das starke S/W bestimmt sehr gut gewirkt. Vor allem weil IMPOSSIBLE ja bereits schon länger S/W- und Farbeffektfilme im großen Polaroid-Format am Markt hat.

Aber bleiben wir erst einmal beim Film selbst: Aktuell gibt es Film nur einzeln zu kaufen und auch der Preis ist deutlich höher als ein Farbfilm für die Instax. Soviel zu den wirtschaftlichen Fakten.
Aber wie sieht der Film denn jetzt eigentlich aus? Wie ausgesprägt sind die Kontraste, wie deutlich ein Farbstich?

Insgesamt gefällt mir der Film sehr gut, weil er meiner Meinung nach noch eher den Vintage-Charakter unterstreicht, den die Instax Kameras ja durch ihre Anlehnung an die alten Polaroids versprühen wollen.

Der Look ist schon ein kräftiges, kontrastreiches Schwarzweiß, aber gerade im Schwarz wirkt der Film etwas vintage-lastig. Er vermittelt den Eindruck eines beschnittenen Schwarzpunktes, das Schwarz ist nicht so schwarz wie es sein könnte sondern wirkt leicht ausgeblichen. Bei sehr hellen Motiven kommt dieser Effekt stärker zum tragen.


Die beiden folgenden Bilder zeigen ganz gut das Spektrum des Kontrastumfangs des Instax Monochrome. Ist die Szene bereits selbst sehr kontrastreich (wie das linke Bild mit den Tellern), dann wird dieser Kontrast auch ziemlich hart abgebildet. Der Schwarzpunkt ist fast am Maximum, nur im Tageslicht kann man sagen, dass das Schwarz noch nicht da ist wo es hätte sein können (wobei das natürlich auch nur eine persönliche Präferenz meinerseits ist. Ich würde bei so einem Film maximal harte Kontraste sehen wollen).

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Sozialverhalten unter Fotografen - Case Study beim Scandic Food Blogger Contest

Lachs in Nori Blättern von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)
Kürbis Carpaccio von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)

DIe meisten von euch werden es sicher schon mitbekommen haben, dass ich mitte letzter Woche in Hamburg zum Scandic Food Blogger Contest war. Die Scandic Hotelkette hat dabei einen Food Fotografie Contest ausgerufen, der am Ende mit einem Jahresvertrag als Food Fotograf für die beiden deutschen Hotels in Berlin und Hamburg prämiert wird. Und nach der Vorauswahl kam es dann zum "Probe-Shooting", entweder in Berlin oder in Hamburg.

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Inspiration außerhalb der Fotografie suchen

Nano-Aquascape mit Buddha-Kopf auf weißem Holztisch von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)

Ich erzähle euch jetzt von einem Hobby, was viele von euch bei mir noch nicht kennen werden: Neben der Fotografie, die sicherlich meine größte Leidenschaft ist, ist meine zweitgrößte Leidenschaft das Aquascaping!

Ich will euch jetzt garnicht damit langweilen, was Aquascaping alles beinhaltet und warum es mich so fasziniert - es soll hier ja weiterhin nur um die Fotografie gehen! Was ich euch aber klarmachen möchte ist, dass man aus ganz vielen anderen Sachen, die erst einmal mit der Fotografie nichts zu tun haben, Inspiration für die eigene Fotografie und damit auch für den eigenen Stil ziehen kann.

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HDR ist genauso schlimm wie Color-Key! Echt jetzt?

Stadtansicht zum Sonnenuntergang von Barcelona, Spanien, geschossen vom Hausberg Montjuic von Tobias Gawrisch  (Xplor Creativity)

Diesen Artikel habe ich schon eine ganze Weile im Kopf. Ich will euch hiermit einmal dazu ermutigen, HDR (übrigens genauso wie Color-Key) nicht gleich als eine "Phase" oder unnütze, weil immer künstlich aussehende, Technik abzuwerten. Denn HDR (genauso wie Color-Key) ist eine äußerst vielseitige Technik, die die Limitierungen der Kamera überwinden und zu wesentlich "echteren" Ergebnissen führen kann, als es die Kamera in nur einem einzigen Bild jemals könnte.

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