Reisebericht Barcelona: Architektonische Highlights in der katalanischen Hauptstadt

Mein Reisebericht zu Barcelona hat etwas auf sich warten lassen, weil ich zuerst genügend Bilder vom Urlaub dort fertigstellen wollte, um diesen Artikel auch angemessen ausschmücken zu können (es haben aber noch nicht alle Bilder hier ihren finalen Look)! Aber hier ist er nun, mein Reisebericht Barcelona mit Fokus auf die fotografisch interessanten Ziele und die moderne Architektur der katalanischen Hauptstadt.

Stadtpanorama von Barcelona zum Sonnenuntergang von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)

Du solltest dir zuerst unbedingt, falls noch nicht geschehen, meinen VLOG aus Barcelona ansehen. Darin habe ich möglichst kurzweilig den gesamten Trip festgehalten und da bekommst du schon einen Eindruck von den meisten Zielen und Gebäuden, die ich dort besucht und fotografiert habe.

Und wie es auf so einer Reise ist, schafft man es natürlich nicht, alle Ziele abzuarbeiten, die man sich vorher vielleicht vorgenommen hatte. Daher werde ich in diesem Bericht auch nur die Gebäude und Orte beschreiben, an denen ich wirklich war, um auch wirklich etwas dazu sagen zu können. Und ich hoffe, dass ich dir mit meinen Tipps (auch zur Reise allgemein) einen angenehmeren Urlaub in Barcelona ermöglichen kann! Die Stadt ist auf jeden Fall eine Reise wert!


Übernachtet haben wir in einer Wohnung, die wir per AirBnB gebucht haben. Also kein steriles Hotelzimmer, sondern eine sehr schöne 60m² Wohnung im 5. Stock eines typischen Wohnhauses, mit großem Balkon. Hier kam auch gleich die erste Erkenntnis: Der Spanier scheint das 1. & 2. Stockwerk für nicht so wichtig zu halten. Gezählt wird nämlich erst ab dem 3. Stockwerk (deshalb stand in der Wohnungsbeschreibung auch 3. Stock). "Entresol" und "Principal", was bei uns als 1. und 2. Obergeschoss betitelt werden würde, wird in Spanien mit den gerade genannten Begriffen bezeichnet und die Zählung beginnt dann erst danach mit dem 1. OG usw.

Anyway, die Wohnung lag recht zentral mit guter Anbindung an die Metro und direkt am Fuß des Hausbergs "Montjuic".

Ich wusste bereits vorher, dass auf dem Montjuic auch das Gelände der olympischen Sommerspiele 1992 liegt und das dieses den "Torre Calatrava" beherbergt (auch "Torre de comunicacions de Montjuic"), ein freistehender Fernsehturm der spanischen Telefónica, der von Santiago Calatrava erbaut wurde (wie z.B. auch der Bahnhof Liège-Guillemins in Lüttich).

Was ich nicht wusste, war, dass der Hausberg auch einen perfekten Spot für Sonnenuntergangs-Fotos über der Stadt sein sollte. Eine erste Begehung lieferte nämlich nur vollständig zugewachsene Ausblicke, bis ein Zufallsfund am 2. Tag die perfekte Aussicht auf die Stadt und den Sonnenuntergang lieferte. Außerdem befand sich am Fuß des Aufgangs zum olympischen Gelände noch der Magic Fountain, den ihr wirklich nicht verpassen dürft, wenn ihr in Barcelona seit. Einen Eindruck von diesem Brunnen bekommt ihr im VLOG!

Alle relevanten Orte werde ich in diesem Artikel immer mal wieder auf Google Maps Karten markieren, damit ihr genau wisst, wie die einzelnen Entfernungen waren und wo genau ein beschriebener Standpunkt liegt. Ich setze die Marker von Hand an die exakt richtige Stelle, da könnt ihr euch also drauf verlassen.


Torre Calatrava in Barcelona von Tobias Gawrisch  (Xplor Creativity)
Torre Calatrava
Barcelona zum Sonnenuntergang vom Montjuic von Tobias Gawrisch (XplorCreativity)
Barcelona zum Sonnenuntergang vom Montjuic

Viele der Ziele, die ich mir im Vorfeld rausgesucht hatte, liegen verstreut über die gesamte Stadt und sind daher in Tagestripps nur schwer oder mit großer Anstrengung zu verbinden. Das ist auch der Grund, warum ich eine Reihe von Gebäuden nicht mehr besuchen konnte (eine Liste meiner unerledigten Ziele findet ihr am Ende des Berichts). Man kann sich die Stadt aber recht gut in Sektoren einteilen und diese dann abarbeiten. Die oben genannten Ziele ordne ich dem Sektor "Montjuic" zu.

Am Strand von Barcelona gibt es eine Reihe weiterer, interessanter Gebäude und spannender Dinge zu sehen. Die verorten wir jetzt also im Sektor "Strand".

Sobald man am Strand Richtung Süden blickt, wird die Aussicht fast immer vom W Hotel dominiert, dem segelähnlichen Hotelbau von Ricardo Bofill. Das 5-Sterne Hotel liegt im Hafen von Barcelona auf einer rückgewonnenen Landzunge und lässt sich daher fotografisch perfekt mit dem Strand selbst inszenieren.

Ein Stückchen weiter nördlich liegt die Endstation einer Seilbahn, die dich vom Montjuic direkt zum Strand von Barceloneta (oder wieder zurück) bringen kann. Eine tolle Fahrt mit einem super Ausblick und sogar das Öffnen der Fenster während der Gondelfahrt ist kein Problem! Allerdings kostet die einfache Fahrt auch gleich 11€. Die andere Endstation liegt ganz in der Nähe vom weiter oben genannten Aussichtspunkt für den Sonnenuntergang auf dem Montjuic. Mit Hilfe der Gondel lassen sich die beiden Sektoren "Montjuic" und "Strand" damit tatsächlich auch an einem Tag abgrasen.

Ziemlich genau in der Mitte des Barceloneta-Strandes befindet sich die Skulptur L'Estel ferit ("The Wounded Shooting Star") der deutschen Bildhauerin Rebecca Horns. Die Skulptur ist sicherlich eines der Wahrzeichen Barcelonas geworden und gerade aus architektonischer Sicht ein tolles Objekt, da es an die frühen 30m² Appartments der Stadt angelehnt ist. Es ist allerdings nahezu unmöglich, diese Skulptur tagsüber ohne Menschen davor, dahinter, daneben und darauf zu fotografieren, da sie direkt auf dem Strand gebaut wurde. Die besten Chancen hast du sehr früh morgens.

Art Hotel Barcelona von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)
Art Hotel Barcelona

Noch weiter nach Norden stößt man dann auf zwei Hochhäuser. Einmal das (aus meiner Sicht äußerst beeindruckende) Art Hotel Barcelona und gegenüber der Hauptsitz der spanischen MAPFRE Versicherungsgesellschaft.

Das Art Hotel wurde übrigens vom Architekturbüro Skidmore, Owings & Merrill entworfen. Das bekannteste Gebäude dieses Büros dürfte sicherlich das Burj Khalifa in Dubai sein, das aktuell höchste Gebäude der Welt. Vor dem Art Hotel steht dann auch noch eine abstrakte Skulptur eines stilisierten Fisches auf goldenem Geflecht von Frank Gehry! Insgesamt also ein Spot mit sehr vielen Möglichkeiten auf kleinstem Raum.

Art Hotel und MAPFRE Tower in Barcelona von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)
Art Hotel & MAPFRE Tower

Gas Natural Fenosa Gebäude in Barcelona, Spanien von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)

Und schließlich befindet sich wieder etwas weiter südlich, dafür ein wenig vom Strand entfernt, der Firmensitz von Gas Natural Fenosa, einem spanischen Energieversorger. Das Gebäude ist nicht so hoch wie die beiden vorherigen Gebäude, bietet dafür aber eine tolle, abstrakte Architektur mit einer Brücke, die die beiden Gebäudeteile im Innenhof verbindet und interessante Perspektiven ermöglicht. Außerdem ist die Außenfassade komplett verspiegelt, sodass sich hier schöne Spiegelungen im Gebäude selbst festhalten lassen.

Übrigens: In Barcelona (und ganz Spanien) herrscht die aus Deutschland bekannte Panoramafreiheit. Und da die meisten Gebäude sich auf öffentlichen Plätzen befinden, ist es auch kein Problem, sich die ganze Zeit auf öffentlichem Boden zu bewegen. Aber auch an Gebäude, an denen man für die passende Perspektive das Privatgelände betreten muss (wie z.B. am Gas Natural Fenosa Gebäude oben) hatte ich tagsüber keinerlei Probleme mit Sicherheitspersonal.

Der nächste Sektor rund um den Plaza de Europa beherbergt einige spektakuläre Hochhäuser in völlig unterschiedlichen Stilrichtungen. In dem Gebiet befindet sich auch das Porta Fira Hotel, auf das ich mich vor Reiseantritt am meisten gefreut hatte! Das Hotel wurde, zusammen mit dem nebenstehenden Torre Realia BCN vom südkoreanischen Architekten Toyo Ito umgesetzt. Das Porta Fira Hotel fällt sofort durch seine organische Anmutung auf, die ein wenig an einen Baumstamm erinnert. Und natürlich durch die feuerrote Farbgebung, die massiv aus der Umgebung hervor sticht. Die gleiche Farbe wird dann im Torre Realia BCN aufgegriffen, was die beiden Gebäude als Zusammengehörig kennzeichnet.

Aber gerade fotografisch ist auch der Vorplatz vor den beiden Gebäuden super, da in der, von Säulen getragenen, Überdachung ein hübsches Loch auftaucht, durch das beide Türme super in Szene gesetzt werden können.

Generell bietet das Gebiet noch eine ganze Menge mehr: Das Olympus Headquarter gegenüber vom Porta Fira ist ebenfalls sehr chic, ebenso die Gebäude auf der anderen Seite des Kreisverkehrs vor dem Hotel. Am einfachsten kommt man mit der Metro zum Plaza de Europa, Haltestelle "Europa / Fira".


Auf der anderen Seite des Plaza de Europa finden sich dann noch 3 weitere, sehr spektakuläre Gebäude: Das Renaissance Barcelona Fira Hotel, der Torre Puig (von Rafael Moneo) und ein drittes, namentlich unbekanntes Gebäude. Das Renaissance Hotel ist ein sehr beeindruckender Bau, wenn auch fotografisch eher schwierig einzufangen. Die Fassade ist komplett "bedruckt" und besitzt Aussparungen im Druck in Form von Palmen, die dann die Fenster des Gebäudes darstellen. Ebenso befinden sich "Farbübergänge" an der Fassade, wo ein Fenster dann sanft in die Außenfarbe der Fassade übergeht - wirklich sehr beeindruckend zu sehen! Außerdem das Hotel an der Eingangsseite nach innen "ausgehöhlt" und komplett, bis zur Spitze, mit Pflanzen bewachsen und bepflanzt. Insgesamt also ein sehr organisches Gebäude, was genau dadurch aber schwieriger zu fotografieren und in eine Fine Art Ecke zu stecken ist.

Der Torre Puig, der neue Firmensitz des Modelabels Puig, ist fotografisch wieder wesentlich leichter abzubilden: Eine sich asymmetrisch nach oben fortsetzende Spirale aus Glaspanels umrahmt das Gebäude, was zu fantastischen Lichtreflexen führt. Definitiv ein Gebäude für schönes Wetter mit strahlendem Sonnenschein!

Das dritte Gebäude aus dem vorgefundenen Dreiergespann ist mir leider bisher namentlich unbekannt, vermutlich handelt es sich um ein normales Wohnhaus. Die Außenfassade wäre auch überhaupt nicht spektakulär, wenn da nicht auf jeder Seite ein jeweils einzelnes, exponiertes Areal in kräftigster Grundfarbe erstrahlen würde. Rote, grüne, gelbe und blaue Elemente finden sich an der Fassade. Einmal ist es eine außenliegende Wendeltreppe, einmal eine "Einkerbung" in grellem Rot. Diese Elemente sorgen für Aufsehen und machen das Gebäude optisch sehr außergewöhnlich.

Das Porta Fira Hotel in Barcelona von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)
Das Porta Fira Hotel
Porta Fira Hotel und Torre Realia BCN in Barcelona von Tobias Gawrisch ( Xplor Creativity)
Porta Fira Hotel & Torre Realia BCN
Der Torre Puig inna  von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)
Der Torre Puig

Die restlichen Ziele, die ich in Barcelona besucht habe, lassen sich leider nicht mehr in Sektoren zusammenfassen, sondern liegen verstreut über das gesamte Stadtgebiet. Ich möchte dir aber dennoch zumindest noch 2 weitere, sehr lohnenswerte Ziele nennen: Die Bac de Roda Brücke von Santiago Calatrava und eine faszinierende Fassade direkt im Herzen einer der Einkaufsstraßen.

Die Brücke Bac de Roda von Santiago Calatrava von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)

Die Bac de Roda Brücke ist vor allem deshalb interessant, weil sie eines der ersten Werke von Santiago Calatrava war, sie aber bereits alle Charakteristiken seiner späteren Bauten erkennen lässt und auch problemlos genau so z.B. in den Bahnhof Liège-Guillemins integriert werden könnte, ohne dort aufzufallen. Es ist jedoch eine recht kleine Brücke, die in Ihrer Gesamtheit nicht ohne störende Elemente im Hintergrund fotografiert werden kann. Daher entweder für Cityscape-Aufnahmen mit Umgebung oder für Detailaufnahmen gemacht. 

Moderne Fassade eines Bürogebäudes in Barcelona von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)

Diese Fassade beherbergt im unteren Gebäudeteil den Hugo Boss Store Barcelona, der Rest des Hauses unterliegt mir unbekannter Nutzung. Die Fassade sticht aber definitiv aus den umliegenden Gebäuden hervor und nimmt ein wenig die organischen Schwungformen der auf der anderen Straßenseite befindlichen Casa Mila von Antonio Gaudí auf. Durch die direkte Integration in den Straßenzug lässt sich die Fassade nicht alleinstehend fotografieren, dafür ist sie wie gemacht für abstrakte Detailaufnahmen der einzelnen Bögen und Formen.


Und zuletzt muss ich dir natürlich auch noch die Bauten von Antonio Gaudí ans Herz legen. Denn auch wenn seine Werke des Modernismus nur wenig in das Schema typischer Gebäude für Fine Art Fotografie fallen, sind sie dennoch äußerst beeindruckend und für architekturinteressierte Menschen auch ohne Kamera in der Hand einen Besuch wert! Ich selbst habe von den Bauten Gaudís auch kein Bild mit dem Ziel einer Fine Art Bearbeitung geschossen, trotzdem kann man von seiner Formensprache eine Menge lernen, was auch wieder auf die Fotografie übertragbar ist. Und zuletzt sind die Werke Gaudís natürlich auch Wahrzeichen der Stadt Barcelona und gehören auf jeden guten Sightseeing-Trip! Daher will ich dir die (meiner Meinung nach) 3 wichtigsten Bauten hier noch mit auf den Weg geben: Die Sagrada Familia, die Casa Mila und den Park Güell.

Auch die Werke von Gaudí sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt und daher auch nur schwer an einem Tag zu erreichen. Vor allem aber auch, weil ein Aufenthalt in der Casa Mila und dem park Güell problemlos diverse Stunden in Anspruch nehmen kann. Und noch etwas: Alle 3 Orte kosten Eintritt, zumindest, wenn man das Innere jeweils sehen möchte. Der Park Güell ist zu 90% frei und kostenlos zugänglich, der Monumentalbereich (also der eigentlich interessante Bereich) kostet aber wieder Eintritt. Dabei sind die Verfahren für den Eintritt z.T. auch recht komplex. So bekommst du bei der Sagrada Familia und beim Park Güell Zeit-Slots zugewiesen, die du für den Eintritt einhalten musst. Wenn du zu einer bestimmten Zeit dort sein möchtest, solltest du dir am besten online schon 1-2 Tage vorher deine Eintrittskarte besorgen. Hier geht es zu den Ticket-Bestell-Websites:

Ort Website Preis (Einzelticket)

Sagrada Familia

http://www.sagradafamilia.org/en/ 15€ (online) bzw. 18€ (vor Ort)

Casa Mila

https://www.lapedrera.com/en/ 20,50€ (16,50€ für Studenten)

Park Güell

http://www.parkguell.cat/en/ 7€

Nur in der Casa Mila gibt es einen Studentenrabatt, an den anderen Orten ist immer der volle Preis fällig. Ich muss aber wirklich sagen, dass sich alle Eintrittsgelder definitiv lohnen! Du solltest dabei auch bedenken, dass gerade der Weiterbau der (ja noch immer nicht fertiggestellten) Sagrada Familia vollständig durch Spenden und eben Eintrittsgelder finanziert wird. Vor diesem Hintergrund empfand ich die Summen dann auch nicht mehr als Wucher.

Blick nach oben in der Casa Mila in Barcelona von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)
Blick nach oben in der Casa Mila
Blick vom Dach der Casa Mila von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)
Blick vom Dach der Casa Mila
Das Hauptschiff der Sagrada Familia von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)
Das Hauptschiff der Sagrada Familia

Eine Möglichkeit zum Geld sparen gibt es aber zumindest am Park Güell: Immer zum Sonnenuntergang hin (nachdem der letzte Zeit-Slot ausgelaufen ist) kann man den Monumentalbereich auch kostenlos betreten! Die genauen Zeiten, ab wann der kostenlose Zugang möglich ist, richten sich nach der jeweiligen Saison und sind auf der Website oben nachlesbar. Das hat allerdings einen Nachteil: Es wird sehr schnell dunkel. Für die Aussicht von der Terrasse aus über die Stadt ist das sicherlich kein Problem, dass macht ein tolles Cityscape-Foto von dort nur noch besser. Allerdings befindet sich der interessantere Teil des Monumentalbereichs genau unter der Terrasse in Form einer riesigen Säulenhalle, die allerdings nicht beleuchtet ist. Deshalb mein Tipp: Geh zuerst die Treppen herunter und schau dir die Säulenhalle und die Skulpturen dort an, dann kannst du zum Sonnenuntergang wieder hoch auf die Terrasse und von dort Fotos machen. Aber Vorsicht: Der Bereich ganz vorne ist natürlich von allen Touristen und von anderen Fotografen sehr umkämpft und führt zu einem Dilemma: Entweder erst die Säulen im hellen betrachten, dann aber später eventuell keinen Platz mehr für das Stativ bekommen oder erst mit dem Stativ nach vorne rennen und einen Platz sichern (was wir gemacht haben, s. VLOG), dafür dann aber die Säulenhalle nicht mehr im hellen sehen können.

Park Güell nach Sonnenuntergang von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)
Park Güell nach Sonnenuntergang
Park Güell von der Terrasse der "Area Monumental" aus gesehen von Tobias Gawrisch (Xplor Creativity)
Park Güell von der Terrasse der "Area Monumental" aus gesehen

Das waren alle Gebäude, die ich während der Zeit in Barcelona besucht und fotografiert habe. Und wie am Anfang schon kurz angesprochen, zeige ich euch jetzt noch einen Kartenabschnitt mit Gebäuden, die ich mir im Vorfeld der Reise markiert, dann vor Ort aber nicht besucht habe. Daher kann ich zu den Gebäuden und auch zu den möglichen Fotos vor Ort nicht viel sagen, vielleicht ist es aber dennoch eine Anregung für dich, wenn du vor Ort bist und noch etwas Zeit übrig hast.

Ich hoffe sehr, dass dir dieser Reisebericht gefallen hat und das du wertvolle Informationen für dich daraus mitnehmen konntest, wenn du planst, auch einmal nach Barcelona zu reisen. Schreib mir doch einmal in die Kommentare, ob du schon einmal dort warst oder planst, nach Barcelona zu reisen.

 

Bis bald,

 

Tobi



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