Warum Color-Keys so mächtig sind und warum so viele sie falsch einsetzen

Zeelandbrücke in den Niederlanden mit eingeschalteten Laternen
Der Einsatz von Selective Color ist hier sehr subtil an den Laternen auf der Brücke. Dennoch beeinflusst es die Atmosphäre des Bildes ganz entscheident!

Color-Keys, oder auch Selective Color genannt, sind ein unheimlich mächtiges Werkzeug in der Bildbearbeitung. Leider ist diese Technik in der allgemeinen Wahrnehmung nur mit maximal mittelmäßigen S/W-Bildern und roten Rosen oder roter Unterwäsche assoziiert. Die allgemeine Verdrossenheit, wenn es um Color-Keys geht, entstammt aber nicht der Technik selbst, sondern dem vielfach falschen Einsatz derselbigen. Selective Color kann ein Bild extrem aufwerten und die Blickführung und das Storytelling in einem Bild lenken und verändern. Aber nur, wenn es auch richtig eingesetzt wird! Zu oft sehe ich selber auch noch Color-Keys, bei denen der Einsatz dieser Technik schlicht keinen Sinn macht und das Bild als Ganzes damit massiv abwertet.

Jetzt wisst ihr aber natürlich auch, dass ich gerade in meinen Architekturfotos oft und gerne Selective Color Elemente einsetze. Und die häufigste Kritik, die ich zu solchen Bildern höre, ist wohl diese: "Eigentlich finde ich Color-Keys ja schrecklich aber dein Bild gefällt mir richtig gut!"

Woher kommt das? Was mache ich anders? Wie und warum setze ich Selective Color in meinen Bildern ein? Das möchte ich euch heute erklären!

Fassade des Opernhauses in Reykjavik, Ißland
Der Einsatz von Selective Color muss immer zum Motiv selbst passen.

Der erste Fehler, den die meisten machen ist, Selective Color an Motiven zu benutzen, denen es eher schadet als nützt. Was meine ich damit genau? In letzter Zeit sehe ich vermehrt Babyfotos als Color-Key, bei denen z.B. der Strampler farbig gelassen wurde und der Rest des Bildes S/W ist. Was passiert da jetzt mit der Bildaussage?
Die übrig gelassene Farbe zieht unseren Blick nahezu magisch an, sie wird unaufhaltsam zum Mittelpunkt des Bildes. Danach sehen wir erst den Rest des Bildes und wir erkennen, dass sich ein Baby darauf befindet. Ein farbloses, graues Baby. Durch die übrig gebliebene Farbe auf dem Strampler assoziieren wir das Bild aber dennoch eher mit einem Farbbild als mit einem S/W-Bild. Und genau dieser Umstand führt dazu, dass ich auf Color-Keys mit Menschen immer denken muss: "Oh mein Gott, eine Leiche!". Wir haben ein Farbbild im Kopf, wir erwarten ein Farbbild und dann sehen wir einen grauen, farb- und leblosen Menschen mit auf dem Bild. Keine gute Kombination!

Diese Erkenntnis führt zum vielleicht wichtigsten Punkt, der beim Einsatz von Color-Keys zu beachten ist: Es muss dem Motiv angemessen sein! Und um Eines bereits vorweg zu nehmen: Menschen sind nur SEHR SELTEN ein angemessenes Motiv für den Einsatz von Selective Color!
Um das genauer zu verstehen, müssen wir einen kleinen Exkurs in die Welt der S/W-Fotografie unternehmen und verstehen, was das Weglassen von Farbe mit einem Foto und dem darauf befindlichen Motiv tut.

Exkurs: Was passiert eigentlich in einem S/W-Foto?

Halle und Hochhaus im Hafengebiet von Rotterdam

Ein S/W-Bild bekommt in der Regel eine andere Aussage als sie das gleiche Foto in Farbe hätte. Das liegt in der Natur der Sache, muss aber verstanden werden, um Selective Color sinnvoll einsetzen zu können.
Die Reduktion eines Bildes auf reine Helligkeitswerte (und nichts anderes ist S/W) führt dazu, dass Informationen verloren gehen (klar!). Durch diesen Verlust an Informationen treten andere Aspekte in den Vordergrund, nämlich einerseits Kontraste und andererseits Formen. Das macht S/W auch so gut geeignet für die Architekturfotografie!  Der Wegfall von Farben erlaubt die Fokussierung auf die Form und auf die Linienführung in einem Bild. Die Komposition tritt stärker in den Vordergrund und wird wichtiger. Führungslinien treten stärker hervor und Licht & Schatten lassen sehr präzise Blickführungen zu. Das alles wäre mit einem Farbbild sehr viel schwieriger zu realisieren. Ebenfalls nehmen wir in einem S/W-Bild sehr viel eher subtile Nuancen von Helligkeiten wahr als in einem Farbbild. Die Ablenkung der Farbe verhindert das. Um das Ganze aber auch übertragbarer auf andere Genres zu machen, lässt sich verallgemeinernd sagen: Ein S/W-Bild reduziert ein Bild auf Kontraste & Formen. Formen treten deutlicher hervor, die Komposition der vorhandenen Formen muss daher sehr viel genauer kontrolliert werden. Kontraste erlauben die präzise Blickführung, ohne das konkurrierende Farben die Aufmerksamkeit des Betrachters auf andere Bildinhalte lenken. Und genau dieser letzte Aspekt ist wichtig, wenn wir uns jetzt entscheiden, doch wieder eine Farbe in das Bild einzufügen.

Wie schon weiter oben beschrieben wird durch das Hinzufügen auch nur einer einzigen Farbe der Eindruck eines S/W-Bildes komplett demontiert. Wir nehmen das Bild nicht mehr als reines S/W wahr und fangen automatisch an, bestimmten Formen Farben zuzuordnen, auch wenn wir diese nicht sehen. Daher ist es für den Eindruck des Bildes wichtig, dass den Formen keine eindeutige Farbe zugeordnet werden kann! Einem Menschen im Bild kann immer sofort eine eindeutige Farbe zugeordnet werden, der Fassade eines Gebäudes jedoch nicht.
Ferner sorgt eine Farbe in einem S/W-Bild dafür, dass dieser einen Farbe auf einen Schlag eine massiv hohe Bedeutung zugerechnet wird! Und das bedeutet, dass das Element dieser Bedeutung gerecht werden muss. Denn wir empfinden eine S/W-Welt als etwas surreales weil wir selber schließlich in Farbe sehen. Daher ist ein Farbtupfer in einem S/W-Bild für uns wie ein Ankerpunkt an unsere eigene Welt und Wahrnehmung. Dieses eine, farbige Element ist etwas, was wir so erwarten. Alles andere ist grau und leblos, aber dieses eine Element erinnert uns an unsere eigene Welt und wird dadurch mit Bedeutung nur so überhäuft. Deshalb ist es ganz entscheidend, dass dieses Element trotzdem nicht vom eigentlichen Bildinhalt ablenkt.

Der Einfluss der Farbe

Als nächstes ist auch die Wahl der Farbe wichtig, entscheidet diese in der Regel darüber, wie sich die Stimmung eines Bildes ändert. Schaue dir dazu einmal die folgenden beiden Beispielbilder an. Sie zeigen einen Teil der DITIB Zentralmoschee in Köln. Im Islam hat die Farbe Grün eine intrinsische Bedeutung. Der Unterschied in der Wahrnehmung der beiden Bilder ist enorm! Das eine Bild wirkt fast schon einladend, das andere Bild (mit Rot als Farbe) wirkt eher bedrohlich, dramatisch.

DITIB Zentralmoschee in Köln mit grünen Fenstern
Die Wahl der richtigen Farbe ist entscheident für die Bildwirkung.
DITIB Zentralmoschee in Köln mit roten Fenstern
Grün hat für den Islam an dieser Moschee eine andere Bedeutung als Rot.

Wichtig hier für die Bildwirkung ist aber auch, dass nicht ersichtlich ist, ob und wenn ja, welche der beiden Farben die "wahre" Farbe der Fenster ist. Deshalb schaffen wir es als Betrachter auch nicht, dem Rest des Bildes Farben zuzuordnen, was für die Bildwirkung enorm wichtig ist. Es funktioniert aber auch mit Farben, die wir an bestimmten Stellen erwarten würden, solange der Rest des Bildes durch die Farbe nicht automatisch auch in Gedanken in Farben übersetzt wird. Ein Beispiel, was ich gerne in meinen Fotos anwende, sind Laternen.

Hochhäuser in Frankfurt am Main mit eingeschalteter Straßenlaterne

Hier siehst du, dass die Farbe der eingeschalteten Laterne nicht zwangsläufig dazu führt, dass du beginnst den Rest des Bildes auch mit Farbe zu füllen. Und obwohl die Farbe der Laterne "realistisch" ist, ist sie keine Vorhersage für die anderen Farbe im Bild. Die klare Linienführung und Formensprache der Gebäude bleibt erhalten.

Dieses Bild illustriert gleichzeitig aber noch einen weiteren, wichtigen Aspekt: Das Selective Color Element übernimmt nicht die Vorherrschaft im Bild. Die Komposition, die Wahl der Perspektive und die Linienführung im Bild macht unmissverständlich klar, dass die Lampe NICHT das Hauptmotiv ist, sondern lediglich die Komposition unterstützt und die beiden Hauptelemente des Bildes optisch in der Mitte verbindet. Und genau das wird bei vielen Color-Keys da draußen eben nicht beachtet. Der rote Tanga oder die rote Rose sind in vielen Bildern natürlich auch das Hauptelement im Bild. Aber warum solltest du das vermeiden? Weil der Betrachter nicht dumm ist! Das bereits durch die Komposition und Linienführung im Bild deutlich zu erkennende Hauptmotiv noch zusätzlich durch ein Color-Key zu betonen wirkt einfach zu "aggressiv". Du drückst den Betrachter damit mit aller Gewalt auf diesen einen Punkt zu. Dann hättest du auch einfach nur eine freigestellte Rose fotografieren können. Du als Betrachter willst dich doch nicht bevormunden lassen, was du anzuschauen hast und was nicht! Das Hauptmotiv deines Bildes sollte IMMER durch die Bildkomposition klar sein. Das Color-Key zeigt an dieser Stelle eher, dass du dir selber unsicher in deiner Komposition bist und sichergehen willst, dass der Betrachter dieses eine Element nicht übersieht. Aber damit kaschierst du nur Fehler in der Komposition und wertest das Bild nicht auf.

Besseres Storytelling durch Color-Keys

Tower 185 und Pollux Hochhaus in Frankfurt am Main

Der letzte wichtige Punkt, um Color-Keys sinnvoll einzusetzen, ist das Storytelling. Als Fotografen erzählen wir (idealerweise) mit allen unseren Bildern eine kleine Geschichte. Und Color-Keys können dich beim Storytelling unterstützen, wenn du sie richtig einsetzt. Schau dir das Bild rechts einmal an. Die beiden gelb beleuchteten Fenster im Bild erlauben dir, dem Bild einen Kontext zu geben: Es ist Abend, die Sonne geht unter und scheint auf die Fenster der Büros. Der Arbeitstag ist vorbei, aber vielleicht arbeitet so spät doch noch jemand in genau diesem Büro, was da von der Sonne beschienen wird? So lange muss man also arbeiten, wenn man in so einem großen Unternehmen angestellt ist? Oder ist dieser Mensch vielleicht einfach nur sehr erfolgreich und zielstrebig?
Und schon haben wir eine Geschichte, die ohne diese Farbe nicht zu Stande gekommen wäre.

Storytelling durch Selective Color ist vielleicht der schwierigste, für die Bildaussage aber auch der effektivste Weg, dass eigene Bild durch ein Selective Color Element aufzuwerten. In der Regel schieße ich entsprechende Bilder bereits vor Ort mit dem Plan, an einer bestimmten Stelle später ein Selective Color Element einzubauen um das Storytelling zu verstärken. Dabei orientiere ich mich zuerst aber auch immer an realen Gegebenheiten, wofür das von der untergehenden Sonne beleuchtete Fenster ein schönes Beispiel ist. Hierbei ist die Wahl der Farbe auch recht einleuchtend, eine Falschfarbe würde hier das Storytelling nicht vertragen, was die ganze Idee wiederum obsolet machen würde.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist aber auch, dass das Selective Color Element auch sinnvoll eine Farbe aufnehmen kann! Damit meine ich, dass du nur Elemente mit einer Farbe versehen solltest, die auch wirklich so eine Farbe aufweisen könnten. Es macht keinen Sinn, einen zufällig platzierten Fleck roter Farbe auf der Fassade eines Gebäudes zu haben. Suche dir Elemente, die auch tatsächlich farbig sein oder leuchten können, wie z.B. Fenster, Lampen, Kameras, Scheinwerfer usw.

Ich habe dir jetzt die, aus meiner Sicht, wichtigsten Kriterien für den sinnvollen Einsatz von Color-Keys genannt. Lass uns das Gelernte daher jetzt noch einmal kurz und prägnant zusammenfassen:

Wann benutze ich Color-Keys?

  • Wenn das Motiv in S/W keinen Rückschluss auf die Ursprungsfarben mehr zulässt
  • Wenn meine Komposition in S/W nicht mehr durch Farbe gestört werden kann
  • Wenn meine Formensprache im Bild klar und deutlich nur über Helligkeitskontraste schon funktioniert
  • Wenn es ein Element gibt, welches sinnvoll eine Farbe aufnehmen kann (Laternen, Fenster, Scheinwerfer, Kameras o.ä.)

Wie benutze ich Color-Keys?

  • Das Farbelement darf niemals mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen als das Hauptmotiv
  • Die Farbe muss der Atmosphäre des Bildes dienlich sein
  • Das Farbelement erweitert das Bild um eine neue Geschichte
  • Das Farbelement dient als kompositorischer Ausgleichspunkt oder verbindet wichtige Bildelemente

Ich denke, ich konnte dir zeigen, dass ein Color-Key eine eigentlich unheimlich mächtige Art der Bildbearbeitung ist, die unmissverständlich die Aufmerksamkeit des Betrachters lenken kann und deshalb nicht leichtfertig auf alle möglichen Motive angewendet werden sollte. Wenn du diese Hinweise beherzigst, werden deine Color-Keys garantiert besser! Und ich hoffe, dass ich dann nicht mehr so viele tote Babies sehen muss ;-)

Messeturm in Frankfurt am Main mit Fahnenmasten und Laterne
Fassade der DITIB Zentralmoschee in Köln
Treppenaufgang im Bahnhof Liège-Guillemins in Lüttich, Belgien

Wie siehst du das? Bist du vielleicht auch von Color-Keys eigentlich genervt aber konntest diese Punkte dennoch nachvollziehen? Oder empfindest du Color-Keys grundsätzlich als unangebracht?
Diskutier mit mir in den Kommentaren!

Bis bald,

Tobi



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Kommentare: 12
  • #1

    Martin (Sonntag, 29 Mai 2016 11:05)

    Hi, vielen Dank für diesen wunderbaren, informativen und augenöffnenden Artikel. Gerne habe ich ihn selbst gelesen und geteilt.
    Viele Grüße aus Heidelberg von
    Martin

  • #2

    Gregor Mayr (Sonntag, 29 Mai 2016 11:19)

    *Respekt*
    Toll erklärt, gute Fotos!
    Und meine volle Zustimmung, werd versuchen, deine Tipps umzusetzen (wobei ich lange überhaupt kein Color-key mehr gemacht habe....)
    Gruß
    Gregor

    ...der jetzt deine Seite weiterdurchstöbern wird...

  • #3

    Rainer Braband (Sonntag, 29 Mai 2016 15:57)

    Interessanter Bericht und gelungene Bildbeispiele. Das Beispiel mit dem Babystrampler zeigt gut das oft Fotos mit ungewollter Bildaussage produziert werden. Gerade bei der Babyfotografie sollte das Baby hervorgehoben werden und nicht der Strampler :-)
    Da freut man sich schon drauf den nächsten Bericht zu lesen.
    Mit freundlichen Grüßen Rainer Braband

  • #4

    Frank Weber (Dienstag, 31 Mai 2016 11:29)

    Hallo,

    vielen Dank für diesen Beitrag. Er ist sehr informativ und sehr gut geschrieben. Ich werde es mir mal in meinen Ordner wichtig legen. Da kann ich es immer wieder mal hervor holen.

    Liebe Grüße Frank

  • #5

    Dieter O. (Mittwoch, 08 Juni 2016 12:25)

    Eine gestalterisch kompetente Erklärung, die Lust auf eigene Versuche macht und für rundgelutschtes und unreflektiert gesetztes Color-Key sensibilisiert.

  • #6

    Tanja (Mittwoch, 08 Juni 2016 20:45)

    Toller Beitrag, aber so nervig wie für dich falsch verwendete Color-Keys sind, so nervig ist für mich "Sinn machen". Bitte ändere es in "Sinn ergeben". ;)

  • #7

    Winfried Dannenmann (Montag, 13 Juni 2016 01:16)

    Schon allein der Bilder wegen, lohnt es sich, den Beitrag zu lesen. Und ehrlich gesagt: Color-Keys habe ich noch nie so detailliert betrachtet. Danke für die Einblicke.

  • #8

    moni (Donnerstag, 23 Februar 2017 13:17)

    Hallo Tobi,
    was für ein interessanter Artikel, der durch die Bilder noch spannender und erkenntnisreicher wird. Jetzt weiß ich zumindest, warum ich bisher noch keine Color Key Bilder erstellt habe. Allerdings hat mich Dein Artikel auch dazu angeregt, mir meine Fotos auch unter diesem Aspekt noch einmal genauer zu betrachten.
    Herzlichen Gruß
    moni

  • #9

    Tom Meurer (Dienstag, 28 Februar 2017 14:52)

    Sehr schöner Artikel. Weniger ist eben manchmal mehr.
    Kannst Du auch bitte mal ein Video machen, wie Du Color-Keys machst? Bekomme es nämlich nicht hin :)

    Gruß Tom

  • #10

    Gina (Dienstag, 28 Februar 2017 19:23)

    Wenn man es macht (kann!) wie Du, ist es faszinierend. Seien wir aber ehrlich, kaum jemand kann es! Von daher danke für den Beitrag, er zeigt hoffentlich deutlich auf, was geht und was eben nicht.

  • #11

    Frank D. (Mittwoch, 01 März 2017 13:49)

    Dein Beitrag hat mich sehr beeindruckt und hat mich daran erinnert, dass ich dieses Thema wieder mal aufgreifen sollte. Wie man hier sieht, lohnt es sich und wer die Technik nicht beherrscht, sollte sie dennoch mal ausprobieren.

  • #12

    Norbert Schmitz (Dienstag, 20 Juni 2017 23:26)

    Klasse Beitrag, sehr informativ. Es ist ein Genuss die Fotos anzuschauen.
    LG
    Norbert